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UNSERE PRESSEMITTEILUNGEN

Nachhaltigkeit fördern - BRK Mehrgenerationencampus

Nachhaltigkeit fördern – Regionalwerk setzt modernes Energiekonzept am BRK Mehrgenerationencampus in Gauting um.

 

 

Eine nachhaltige Energieversorgung für die künftigen Bewohner des Mehrgenerationencampus. Das war das Ziel der Zusammenarbeit zwischen dem Regionalwerk Würmtal und dem BRK Kreisverband Starnberg.Mitte des Jahres 2021 wird der Mehr-Generationen Campus des Bayerischen Roten Kreuzes in Gauting fertiggestellt, nachdem der erste Bauteil bereits 2018 in Betrieb ging. Das Regionalwerk Würmtal liefert eine Nachhaltige Energieversorgung. Mittels modernster Anlagentechnik bestehend aus zwei Blockheizkraftwerken und Spitzenlastkesseln sowie einer PV-Anlage versorgt das Regionalwerk die Bewohner, einen Kindergarten und die Tagespflege des Campus mit vor Ort erzeugter Wärme und lokal erzeugtem Strom. Auf diese Weise werden jährlich ca. 30-40% CO2 gegenüber einer klassischen Versorgung mit Wärme aus Erdgaskesseln und Strom aus dem öffentlichen Netz eingespart. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Regionalwerk und Bayerischem Roten Kreuz hat es auch in bisherigen Projekten gegeben um energieeffiziente Energiekonzepte in der Region umzusetzen.

 

 

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Modernisierung der Energieversorgung des Feodor-Lynen Schulareals

Modernisierung der Energieversorgung des Feodor-Lynen Schulareals – effiziente und erneuerbare Energieversorgung durch das Regionalwerk

 

 

Eine Modernisierung der Energieversorgung war bereits in der Vergangenheit angedacht gewesen. Nun kommt es in Zusammenarbeit mit dem Regionalwerk zur Umsetzung.Das Regionalwerk Würmtal setzt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Planegg ein modernes Energieversorgungskonzept für das Schulareal um. Die Planungen laufen bereits seit Ende 2019. Eine Teilweise Modernisierung der Heizungsanlagen ist bereits in den Herbstferien 2020 erfolgt. In den Sommerferien 2021 werden nun Blockheizkraftwerke sowie eine PV-Anlage installiert. Mit Beginn des neuen Schuljahrs wird das Quartier mit erneuerbarem Strom aus PV-Anlagen sowie Wärme und Strom aus lokaler Erzeugung mittels Blockheizkraftwerken versorgt. So können ca. 40% CO2 gegenüber einer klassischen Versorgung mit Erdgas und Strom aus dem öffentlichen Netz eingespart werden. Zusätzlich evaluiert das Regionalwerk im Rahmen eines kommunalen Energiemanagements aktuell kommunale Liegenschaften der Gemeinde Planegg hinsichtlich ihrer energetischen Effizienz, um gemeinsam mit der Gemeinde Planegg die kommunale Energiewende voranzutreiben.

 

 

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Gemeinderat billigt Regionalwerk-Pläne

Gemeinderat billigt Regionalwerk-Pläne

 

 

Vereinfachte Strukturen für das Regionalwerk Würmtal (RWW) finden die Zustimmung des Gautinger Gemeinderats. Demnach wird das von den drei Würmtal-Gemeinden Gauting, Planegg und Krailling betriebene Regionalwerk mit der eigenständigen Geschäftsstelle im Gautinger Bahnhof verschmolzen. Das „historisch gewachsene“ Konstrukt von Würmtal Verwaltungs GmbH und Würmtal Holding Verwaltung GmbH finde dann ein Ende; es sind laut Bürgermeisterin und Juristin Dr. Brigitte Kössinger zwei „Gesellschaften, die lediglich auf dem Papier standen“. Durch die Verschmelzung sollen Kosten gespart werden, denn durch die vereinfachte Struktur entfielen Zusatz-Ausgaben für Steuerberater und die Prüfung, erläuterte Regionalwerksgeschäftsführer Marten Jürgens den Gemeinderäten kurz vor der Sommerpause. „Wenn daraus keine haftungsrechtlichen Nachrichten entstehen, stimme ich zu“, sagte Grünen-Fraktionssprecher Heinrich Moser. Der zu 100 Prozent kommunale Energieversorger beliefert nicht nur Kunden in der Region (etwa BRK-Einrichtungen), sondern versorgt bundesweit Privat- und Firmenkunden mit Naturstrom sowie Erdgas/Ökogas.

Quelle: Starnberger Merkur

 

 

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Für Jahre mit guter Energie!

 

Feldafing / Gauting – Der Bayerischen Rote Kreuz (BKR) -Kreisverband Starnberg hat den nächsten großen Schritt auf dem Weg zur umweltfreundlicheren Energieversorgung der verbandseigenen Gebäude getan. Zusammen mit dem Regionalwerk Würmtal wurden die Energieerzeugungsanlagen im Campus des BRK Schloss Garatshausen, das direkt am Starnberger See liegt, auf den neuesten Stand gebracht. Ziel ist es, Nachhaltigkeit und Energiekosteneinsparungen zu sichern.

„Wir als Rotes Kreuz tragen eine besondere Verantwortung für die Menschen heute und morgen, und damit auch für die Natur.“, so Jan Lang, Kreisgeschäftsführer des BRK Starnberg. „Dazu haben wir erneut mit dem Regionalwerk Würmtal zusammengearbeitet, das sich wieder einmal als sehr zuverlässiger und kompetenter Partner erwiesen hat. Wir hatten schon beste Erfahrungen in zwei Projekten zuvor, dem Rotkreuzhaus Gilching und dem MehrGenerationenCampus Gauting – und auch dieses Mal lief alles einwandfrei.“

 

Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung vom 01.04.2019

 

 

 

Erhebliche Investitionen in das lokale Stromnetz in 2019!

 

Aufsichtsrat der Stromnetz Würmtal beschließt Investitionen in fast siebenstelliger Höhe – Netzqualität steigt damit noch weiter


Gauting/Krailling/Planegg – Fast eine Million Euro – so viel will die Stromnetz Würmtal GmbH & Co. KG nächstes Jahr vor Ort in die Strom-Infrastruktur in den drei Würmtalgemeinden Gauting, Krailling und Planegg investieren. Bei der letzten Aufsichtsratssitzung der Gesellschaft, die aus der Kooperation zwischen der Muttergesellschaft des Regionalwerk Würmtal und der Bayernwerk Netz GmbH hervorgegangen ist, wurden der Wirtschaftsplan für das Jahr 2019 und damit diese erheblichen Investitionen in Höhe von 961.000 Euro einstimmig beschlossen. Das gab der Aufsichtsrat unter Vorsitz von Herrn Heinrich Hofmann (1. Bürgermeister der Gemeinde Planegg) diese Woche bekannt.

 

Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung vom 23.11.2018

 

 

 

Startschuss für modernste Energieversorgung am Mehrgenerationencampus Gauting!


Regionalwerk Würmtal und Rotes Kreuz nehmen symbolisch das erste Blockheizkraftwerk in Betrieb – weitere Anlagen folgen


Im neuen Mehrgenerationencampus des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Gauting wird in Zukunft ökologisch und kostengünstig Energie erzeugt. Dies ist das partnerschaftliche Ergebnis aus der Zusammenarbeit zwischen dem BRK und dem Regionalwerk Würmtal.
Zwei Techniken werden eingesetzt: Blockheizkraftwerke erzeugen nicht nur Wärme, wie es normale Heizkessel bisher machen. Sie nutzen die vorhandene Energie und erzeugen damit auch noch Strom – und holen damit so viel Energie aus der Quelle Gas, wie es aktuell nur möglich ist. Und mit Bauteil 2, der im nächsten Jahr in die Grundsteinlegung geht, folgt dann noch Strom aus Photovoltaik-Modulen.

 

Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung vom 06.11.2018

 

 

Das Regionalwerk schreibt schwarze Zahlen und schüttet Gewinne aus!

 

Nachdem das Regionalwerk Würmtal sich vor knapp einem Jahr durch die Muttergesellschaft am Stromnetz im Würmtal beteiligt hat, zeigen sich jetzt die ersten Erfolge. Mit der Vorlage der Jahresabschlüsse für 2017 steht fest: Das Regionalwerk und seine Muttergesellschaft schreiben schwarze Zahlen. Der Geschäftsführer Marten Jürgens blickt zuversichtlich auf die weitere Entwicklung, denn „durch die drei Geschäftsfelder Netz, Vertrieb und Energieprojekte sind wir wesentlich robuster als vor zwei Jahren aufgestellt.“  Die Aufsichtsratsvorsitzende Frau Bürgermeisterin Christine Borst freut sich, dass „damit weitere Energiekompetenz für die Gemeinden und ihre Bürger vor Ort aufgebaut wird.“  Die Ausschüttung an die Gemeinden Planegg und Krailling, die eine Einlage für den Netzerwerb geleistet hatten, wird noch in diesem Jahr erfolgen.

 

 

 

Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung vom 11.06.2018

 

 

 

Regionalwerk Würmtal blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2017
Preissenkungen in 2018 für die Strom- und Gaskunden in Planung!


Ein ereignisreiches Jahr geht für das im Gautinger Bahnhof ansässige Unternehmen zu Ende. Endlich hat sich der Erfolg im Thema Stromnetz eingestellt. Am 17.07.2017 hat sich das Regionalwerk über die Muttergesellschaft mit 25,5 % an der Stromnetz Würmtal GmbH & Co. KG beteiligt. Die Stromnetz Würmtal ist Eigentümer der Stromnetze in den Gemeinden und ein Tochterunternehmen des Bayernwerks. Die damit besiegelte Partnerschaft bietet viele Chancen. So können die Anteile immer weiter aufgestockt, Dienstleistungen für die Netze erbracht und die zukünftigen Netzplanungen gesteuert werden. Die Mittel für den Netzkauf haben die Gemeinden Planegg und Krailling bereitgestellt, Gauting steht die Tür weiter offen.

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 13.12.2017

 

 

 

Beteiligung am Stromnetz im Würmtal ist da!

Die  gemeinsame  Tochter  der  Gemeinde  Gauting,  Krailling  und  Planegg,  die Würmtal Holding, hat sich mit 25,5 % an der Stromnetz Würmtal GmbH beteiligt. Die Stromnetz Würmtal ist Eigentümer der Stromnetze in den drei Gemeinden und ein Tochterunternehmen des Bayernwerks.

Die damit besiegelte Partnerschaft bietet für die Würmtal Holding und das verbundene Regionalwerk viele Chancen.

Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung vom 17.07.2017

 

 

 

Mittel für die Beteiligung am Stromnetz im Würmtal sind bereitgestellt

Mit der Gründung des Regionalwerks Würmtal und der zugehörigen Würmtal-Holding verfolgen die Gründungsgemeinden Gauting, Krailling und Planegg das Ziel, die Energieversorgung vor Ort in die eigenen Hände zu nehmen.

Jetzt ist für die drei Gemeinden die Beteiligung am Stromnetz in Sichtweite.

Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung vom 24.04.2017

 

 

 

 

Beteiligung am Stromnetz

Mit der Entstehung des Regionalwerks Würmtal haben die Gründungsgemeinden Gauting, Krailling und Planegg das Ziel verfolgt, die Energieversorgung in die eigenen Hände zu nehmen und zu rekommunalisieren.

Die Konzessionsausschüsse haben der Bayernwerk-Tochter, der Stromnetz Würmtal GmbH & Co.KG, die Konzessionen übertragen.

lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 22.12.2016

 

 

 

 

Wechsel im Sommer: Marten Jürgens wird neuer Geschäftsführer

Das Regionalwerk Würmtal kündigt einen Wechsel in der Geschäftsleitung an. Herr Marten Jürgens wird die Geschäftsführung zum 01.07.2016 offiziell übernehmen.

Der erfolgreiche Kurs des Regionalwerks soll auch in Zukunft weitergeführt werden. So sollen die Geschäftsprozesse weiterentwickelt und der Bereich der Energiedienstleistungen erfolgreich weiter ausgebaut werden. 

lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 04.05.2016

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